Anfragenplus · für Handwerksbetriebe
Aus Anfragen werden Aufträge.

Eingang, Vorgangsmappen, automatische Empfangsbestätigung und Nachfass-Erinnerung — damit kein Zettel mehr liegen bleibt.
Der Zettel, der liegen blieb.
Drei Momente, die jeder Betrieb kennt.
Die Anfrage im Anrufbeantworter
Ein Kunde ruft an, spricht aufs Band. Bis jemand zurückhört, ist der Tag schon vorbei.
Das Angebot, nie nachgefasst
Geschrieben, verschickt, dann Stille. Niemand hakt nach — beide Seiten warten.
Die Absage, nie geschrieben
Kein Interesse mehr, aber auch keine Nachricht. Der Kunde bleibt im Ungewissen.
Vom ersten Kontakt zum Auftrag

Der Verlauf einer Anfrage
Jede Nachricht im Verlauf, dazu die automatische Empfangsbestätigung — nichts geht in einem Postfach-Wirrwarr unter.

Status auf einen Blick
Neu, in Klärung, Angebot draußen — der Eingang zeigt sofort, was als Nächstes dran ist.

Antworten, ohne neu zu tippen
Textbausteine mit Variablen sparen beim Antworten Zeit — Anrede und Kunde füllen sich von selbst.
Was von allein passiert
Eine neue Anfrage bekommt sofort eine automatische Empfangsbestätigung — mit deiner Signatur, aus dem richtigen Postfach. Antwortet jemand aus deinem Betrieb, rückt die Mappe von selbst auf „In Klärung". Meldet sich seit einer einstellbaren Anzahl Tage (Standard zehn) niemand mehr, hebt Stammhausplus die Mappe im Eingang mit „Wartet seit N Tagen" hervor — ein Hinweis für dich, keine Mail an den Kunden. Automatik ja, Regelwerk nein: ein paar wenige, nachvollziehbare Automatismen statt hundert Fällen, und jede lässt sich einzeln abschalten.
Steckt komplett in Stammhausplus.
Anfragenplus allein kostet 9 € netto im Monat. Willst du Aufträge planen und sehen, wie deine Leute ausgelastet sind, ist alles zusammen für 59 € drin — deine Daten ziehen einfach mit.
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